Archiv für Januar 2008

How Yo La Tengo got their name

Gar nicht so schwierig zuvermuten, dass der Ausdruck dem mythischen Narrativ über Baseball entspringt… auch gar nicht so abwegig, dass er etwas mit den New York Mets zu tun hat. Ira Kaplan erklärt mit Ed Kranepool, Mets-Legende aus den Sechzigern, wie es zur Prägung des Begriffs „Yo La Tengo“ kam und der Klassiker „Meet the Mets“ (den Yo La Tengo auch schon oft gecovert haben) als Soundtrack dieses Doku-Schnipsels fehlt natürlich auch nicht.


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Und weil es so schön war:

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Little in the middle but she got much back!


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Ever wondered what would happen if Gilbert and Sullivan wrote popular 90’s rap songs?

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Blasphemy…

... a ticket to hell was never funnier!
via digg von coeruleus

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„Es würde eine neue Intifada geben, um uns gegen die Autonomiebehörde zu wehren.“

Daniel Pipes fasst zwei aktuelle Studien zusammen, die herausfanden, dass arabische Israelis und in Ost-Jerusalem lebende PalästinenserInnen doch eigentlich ganz gerne unter der Knute der zionistischen Besatzung leben:

Zwei Umfragen der letzten Woche durch Keevoon Research, Strategy & Communications und die arabischsprachige Zeitunge As-Sennara geben repräsentative Querschnitte der israelischen Araber zur Frage des Anschlusses an die Autonomiebehörde und bestätigen, was Gheit sagt. Auf die Frage „Würden Sie es vorziehen, ein Bürger Israels oder eines neuen palästinensischen Staates zu sein?“ wollten 62 Prozent israelische Staatsbürger bleiben und 14 Prozent einem zukünftigen palästinensischen Staat angehören. Auf die Frage „Unterstützen Sie die Übergabe des Dreiecks [ein überwiegend arabischer Bereich im Norden Israels] an die palästinensische Autonomie?“ sprachen sich 78 Prozent gegen die Idee aus, 18 Prozent befürworteten sie.

Lässt man die nicht entschiedenen und ablehnenden Antworten weg, dann ist die Rate derer, die lieber zu Israel gehören wollen, fast gleich – 82 Prozent und 81 Prozent. […] Tausende palästinensische Einwohner Jerusalems, die seit Olmerts Äußerung aus Angst vor der Autonomiebehörde die israelische Staatsbürgerschaft beantragt haben, bestätigen seine Feststellung.

Das Titelzitat dieses Beitrags bringt übrigens ein Kassierer, der „den Märtyrer Saddam Hussein“ über der Kasse hängen hat, es aber trotzdem unter Fatah-Rule nicht leiden möchte.

via: Letters from Rungholt

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Wie daneben geht es denn noch?!

Bei der CDU-Abschlussveranstaltung in Frankfurt vor gut 3000 Menschen rief auch CSU-Chef Erwin Huber zur Unterstützung für Koch auf, «damit Radikale keine Chance haben, Unglück über Deutschland zu bringen».

Quelle: NETZEITUNG: Ausschreitungen bei Kochs Wahlkampf-Finale

Ring a fucking bell?!?

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